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Ihre Daten werden ausschließlich in Rechenzentren in Deutschland gehosted. OWIS nutzt verdeckte und standortgetrennte Rechenzentren in Erfurt, Frankfurt, Berlin und Düsseldorf, um komplexe und standortübergreifende Projekte nach individuellen Anforderungen zu realisieren. Die Rechenzentren sind durch ein umfassendes Sicherheitskonzept vor Datendiebstahl, Ausfall oder Beschädigung durch Umwelteinflüsse geschützt. Für Hochsicherheitslösungen besteht Zugriff auf weltweit größte Lampertz-Sicherheitszelle. Alle Rechenzentren sind TÜV und ISO 27001 zertifiziert und haben je nach Standort Außenanbindungen zwischen 80 und 1.340 GigaBit.

SICHERHEIT

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Unsere Kunden profitieren von umfangreichen und mehrstufigen Alarmsystemen und Sicherheitsvorkehrungen zur bestmöglichen Sicherheit von Hardware und Daten. Die Eingangsbereiche und Serverräume werden permanent videoüberwacht. Ein modernes Zutrittskontrollsystem sorgt dafür, dass nur autorisierte Personen eingelassen werden, dabei wird jeder Zutritt ins Rechenzentrum protokolliert und ist somit schriftlich nachweisbar. Das komplette Gebäude wird stets von unserem eigenen Personal und zusätzlich von einem externen Sicherheitsdienst, der über die Sicherheitsanlage informiert wird, überwacht. Um die Sicherheit der Standorte der Rechenzentren zu gewährleisten und Unbefugten keine Hinweise zu geben, befinden sich am Gebäude keine Lagehinweise zu den Rechenzentren.

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Neben einer stabilen und ausfallsicheren Infrastruktur, gehören auch Überwachungssysteme auf dem neuesten Stand der Technik zum Standard. Die gesamte geschäftskritische Infrastruktur wird mit Hilfe entsprechender Überwachungssysteme verwaltet und kontrolliert.
Zusätzlich werden alle sensiblen Bereiche im Inneren durch Kameras überwacht. Zu jedem Zeitpunkt können so vor Ort alle wichtigen Komponenten und kritischen Werte genauestens überprüft werden – von der Stromversorgung und Kühlung bis zur Sicherheit und Funktionsfähigkeit aller Systeme.

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Zahlreiche anlagentechnische und organisatorische Maßnahmen wurden getroffen, um der Entstehung und Ausbreitung von Bränden entgegenzuwirken. Die Rechenzentren werden u.a. durch Brandschutzmeldeanlagen mit Brandfrüherkennungssystemen an Decke und Boden in Verbindung mit einer direkten Aufschaltung zur Feuerwehr, Rauchmeldern wie auch kameragestützter Brandfrüherkennung abgesichert. Zusätzlich dazu sind in den Rechenzentren Brandmelder mit Ansaug-Technik installiert die noch früher einen Brand erkennen können. Im Brandfall sorgen Argon-Gaslöschanlagen sofort für eine schonende Löschung und verhindern so eine Beschädigung Ihrer Systeme und schützen vor Datenverlust.

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Die Rechenzentren sind TÜV-Saarland zertifiziert. Die Prüfungen werden in Anlehnung an BSI IT Grundschutz, BITKOM, TIA 942 sowie ISO 27001 und ISO 27002 auf Basis des vorliegenden TÜV Saarland Anforderungskatalog durchgeführt. Die Verifizierung erfolgt regelmäßig und bescheinigt die bauliche und technische Sicherheit sowie die optimale Organisation der Rechenzentren.
Die Rechenzentren am Standort Düsseldorf besitzen zudem eine ISO 27001 Zertifizierung.

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Hosting bei OWIS bietet Ihnen den zuverlässigen Standard des deutschen Datenschutzes, wenn es um die Sicherheit Ihrer Daten geht. Ihre Daten und Software werden ausschließlich in Rechenzentren in Deutschland gehosted. Keine Vorratsdatenspeicherung, kein Eindringen in Ihre Privatsphäre, keine Herausgabe Ihrer persönlichen Daten. Umfangreiche technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen sowie die strikte Berücksichtigung und Einhaltung der EU-Datenschutzgrundverordnung bilden die Basis, um den sicheren Umgang mit Ihren sensiblen Daten zu gewährleisten.

NETZWERK

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Die Netzwerkinfrastruktur der Racks und Käfige erfolgt unter strengen Sicherheitsaspekten. Jedes Element ist direkt am Core-Netzwerk angeschlossen. Damit die einzelnen Datenströme auch eindeutig physikalisch voneinander getrennt werden können, wurden zudem separate Netze für sekundäre Aufgaben wie z.B. Datensicherung, Clustermanagement oder Replikationssysteme eingerichtet. Mit Hilfe einer permanenten Überwachung der einzelnen Netzsegmente können z.B. DOS-Attacken unmittelbar erkannt und die betroffenen Netzwerkbereiche schnell isoliert werden.

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Im Corebereich kommt ausschließlich Qualitätshardware der Marktführer Cisco, Brocade und Fortinet zum Einsatz, welche selbst den größten Anforderungen gewachsen sind.
Die flach gehaltene Netzwerkhierarchie sorgt für beste Latenz und Leistungsfähigkeit.

Durch den redundanten Einsatz der Systeme wird die Ausfallsicherheit der zentralen Netzwerkkomponenten gewährleisten. Die bestmögliche Auslegung der Uplinks sorgt für eine optimal nutzbare Bandbreite.

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Die Datacenter verfügen mit Außenanbindungen zwischen 80 und 1.340 GigaBit einen hochleistungsfähigen, multiredundanten Internet-Backbone. Dabei setzt sich die Netzanbindung aus Direktverbindungen zu vielen verschiedenen Carriern zusammen; Auszug aus der Carrier Liste:

300 Gbit/s CenturyLink 200 Gbit/s Telekom
100 Gbit/s Core-Backbone 100 Gbit/s DE-CIX Frankfurt
100 Gbit/s AMS-IX Amsterdam 100 Gbit/s DE-CIX Düsseldorf
20 Gbit/s ECIX Düsseldorf 20 Gbit/s Google
30 Gbit/s Amazon 20 Gbit/s Facebook

Dank der mehrfachen Carrier-Verbindung erreichen wir maximale Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der Netzwerkanbindung, da das Datentransfervolumen im Falle einer Störung einer Leitung auch über die Leitung anderer Carrier geroutet werden kann.

Mit der Entwicklung des Internets und der damit einhergehenden Kopplung diverser Gerätetypen, werden weltweit immer mehr IP-Adressen benötigt als vorhanden. Da die üblichen IP-Adressen nach dem IPv4-Standard bereits ausgeschöpft sind, werden sie durch den IPv6-Adressraum erweitert.
Alle aktuellen Angebote unterstützen das neue Protokoll und sämtliche Systeme sind weiterhin zusätzlich über IPv4 erreichbar.
Somit ist ein reibungsloser Wechsel in den größeren Adressraum von IPv6 sichergestellt.

STROMVERSORGUNG

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Die Infrastruktur der Stromversorgung aller Rechenzentren wurde so konzipiert, dass auch im Notfall höchste Ausfallsicherheit durch eine durchgehende Stromversorgung garantiert werden kann. Zu diesem Zweck sind alle Systeme an zwei getrennte und unabhängige Stromkreislaufversorgungen (a+b) angeschlossen.
Alle Infrastruktur-Systeme werden durch ein Gebäudeleitsystem überwacht und gesteuert. Ein zweites, unabhängiges System überprüft zusätzlich alle relevanten Parameter und informiert im Fehlerfall umgehend alle Dienstleister.

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Zur Absicherung der Stromversorgung des Rechenzentrums bei möglichen Störungen im Stromnetz kommen hocheffiziente, batteriegepufferte USV-Anlagen zum Einsatz, welche sich durch ihre hohe Stromqualität, Wirkungsgrad und Redundanz auszeichnen.

Die USV-Anlagen werden von Dieselgeneratoren der Marke Deutz unterstützt. Sollte die externe Stromversorgung ausfallen, springen die Generatoren innerhalb weniger Sekunden mit einer Spitzenleistung von 500 kVA ein und übernehmen die Stromversorgung des Rechenzentrums, solange bis die reguläre Stromeinspeisung wieder sichergestellt ist.
Durch eine eigene Bevorratung von Diesel-Kraftstoff und kurze Lieferketten können auch längerfristige Stromausfälle überbrückt werden.

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Wir betreiben umweltfreundliches und CO2-neutrales Hosting. Für die Stromversorgung der Rechenzentren wird 100% Ökostrom, welcher aus Wasserkraft erzeugt wird eingesetzt. Diese Art der regenerativen Energie zählt unter ökologischer Betrachtung zu den schonendsten Formen der Stromgewinnung.
Einige Standorte verfügen zudem über ein eigenes Blockheizkraftwerk zur lokalen Strom – und Klimaversorgung.

KLIMATISIERUNG

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Bei der Klimatisierung der Datacenter kommen Klimasysteme der Qualitätshersteller RC-Group und Stulz zum Einsatz. Flüssigkeitskühler mit freier Kühlung zur Verwendung der Außenluft als Kühlmedium. Diese High-Efficiency-Systeme gehören zu den umweltfreundlichsten und energiesparendsten auf dem Markt.
Mit diesen Flüssigkeitskühlern werden in kühleren Klimatemperaturzonen erhebliche Energieeinsparungen von ca. 45 % erzielt.
Es ist so eine konstante Temperatur zwischen 19 und 24 Grad und eine kontrollierte Luftfeuchtigkeit unter Einhaltung der ASHRAE-Standards gewährleistet.

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Für den reibungslosen Betrieb der Rechenzentren sind exakte klimatische Voraussetzungen und eine hohe Betriebssicherheit erforderlich. Daher sind Präzisions-Klimaschränke der neuesten Generation im Einsatz. Sie regeln Temperatur und Feuchtigkeit in engen Toleranzgrenzen und schaffen so optimale Bedingungen. Durch freilaufende rückwärts gekrümmte Ventilatoren erreichen wir eine Energieersparnis von 30 %. Die Ergänzung von EC-Ventilatoren verbessert das Energieergebnis zusätzlich um bis zu 65 % gegenüber einem 3phasigen Motor.

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Das Prinzip der kalten und warmen Gänge bewirkt, dass die Kühlkreisläufe in unmittelbarer Serverumgebung bestmöglich zirkulieren können. Zu diesem Zweck werden die Server nicht alle mit der Vorderseite in eine Richtung ausgerichtet. Stattdessen wechseln sich Gänge mit Vorder- und Rückseite ab. Die Trennung der kalten und warmen Luftströme bewirkt eine effizientere Klimatisierung. Folglich sinkt der notwendige Energieaufwand. Die Verwendung von Kaltgangeinhausung und Doppelböden schützen die Gänge zusätzlich vor warmer Raumluft.

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In allen Rechenzentren werden die technischen Systeme und Server durch gut verwaltete und ausreichend gesicherte Vorkehrungen geschützt. Die primäre Kühlinfrastruktur ist N+1 redundant angeschlossen.
Die gesamte Klimatisierung wird rund um die Uhr über das Gebäudeleitsystem und getrennte Monitoring-Systeme direkt im Data Center überwacht. Leckage-Sensoren und Drucküberwachungen melden austretende Kühlflüssigkeit sofort.
Damit wird zu jedem Zeitpunkt ein stabiler Klimakreislauf gewährleistet.